Katholikentage, Deutsche Evangelischen Kirchentagen und Ökumenischen Kirchentage – wir sind als Helfer dabei.
Das nächste Mal geht’s vom 11.-16. Mai 2021 zum Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter https://katholische-jugend-miesbach.de/event/oekt

Und das natürlich trotz Corona. Weitere Informationen findest du auch hier auf der Seite mit Infos zu den vorherigen Fahrten.

Was heißt helfen?

Am besten liest du unseren Bericht vom DEKT 2019 oder schaust du unsere Fotos vom DEKT 2017 an:

 

Überblick

Ein Kirchentag ohne Helferinnen und Helfer ist weder denkbar noch möglich. Sie gehören alle zwei Jahre zum Bild der Veranstaltung genauso dazu, wie die vielen Podiumsdiskussionen und das Kulturprogramm. Als Helferin oder Helfer hast du die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines großen Events zu werfen. Du erlebst eine tolle Gemeinschaft und hast obendrein am Ende die Gewissheit, zum erfolgreichen Gelingen des Kirchentags beigetragen zu haben.

Egal ob aus kirchlichen Jugendverbänden oder anderen Organisationen, mit Schulgruppen oder mit Pfarreien – insgesamt packen bei einem Kirchentag rund 5.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an, damit der Kirchentag reibungslos abläuft. Dabei hat der Kirchentag für jede und jeden eine Aufgabe, egal ob alt oder jung, alleine als Einzelhelfer oder in einer Gruppe.

 

Aufgaben

Auf- und abbauen, Einlässe kontrollieren, den Verkehr lenken, Fluchtwege und Notausgänge freihalten, Kassendienst und Gepäckaufbewahrung, Fahrbereitschaft, Besuchereinweisung, Bühnen, Altarinseln, Rednerpulte und technische Ausstattung absichern, Liedzettel verteilen, Infostände führen, Mitmachaktionen unterstützen, im Pressezentrum oder im Café mithelfen – diese und viele weitere Aufgaben warten auf Dich. 

Mit Begeisterung und Engagement sind die Helferinnen und Helfer an den fünf Kirchentagstagen bis zu acht Stunden im Einsatz – einige sogar auch fast rund um die Uhr. Ganz bewusst verzichten die Organisatoren des Kirchentages auf angemietete Berufshelfer, denn die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass Ehrenamtliche mit ihrem Einsatz und Eifer mangelnde Berufserfahrung oft mehr als wettmachen.

 

Kultur

Die Helferkultur lebt durch Vielfalt, denn die Helferinnen und Helfer kommen bundesweit aus den unterschiedlichsten Umfeldern, dazu gehören Jugendverbände und Organisationen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommen häufig aus der Bündischen oder der Pfadfinder-Bewegung heraus, ebenso kommen viele direkt über ihre Pfarreien. Ob alleine, in der Gruppe, ob jung oder alt – helfen bei Kirchentagen verbindet.

Nervenkitzel gibt es für alle Helfenden dann bei den unterschiedlichen Aufgaben:

  • die Menschenmassen, die alle noch zur Veranstaltung in den Saal wollen, obwohl dieser schon längst überfüllt ist
  • die Bühne, vor der tausende Menschen toben, während die Bands die Bühne rocken
  • die Prominenz, die von Helferinnen und Helfern empfangen wird
  • die Hauptstraße, die für einen Abend mitten im Veranstaltungsgebiet liegt und an der Helferinnen und Helfer für die Straßensperre zuständig sind.

Der Lohn dafür: ein Lächeln als Dankeschön fürs Helfen und das geniale Gefühl, die Aufgabe gemeinsam und als Teil der großen Helfergemeinschaft gemeistert zu haben. Natürlich bringen sicher auch die vielen neuen Bekanntschaften mit anderen Helferinnen und Helfern an eurem Einsatzort oder in eurem Quartier den einen oder anderen Nervenkitzel mit sich. Wer weiß, ob und wann man sich wieder sieht und in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen kann.